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(c)pixabay efes woman

Loslassen

und

dich frei fühlen.

 

Wie das geht –

erfährst du hier!

 

In meiner Arbeit mit Menschen höre ich am häufigsten den tiefen Wunsch nach

“INNEREN FRIEDEN“.

 

Dieser Wunsch durchzieht wie ein Netz alte und junge Menschen, gesunde und kranke Menschen, dieser Wunsch durchwebt und überspannt die ganze Erde. Dieser Wunsch gehört zum kollektiven Bewusstsein dieses Planeten.

Jeder Mensch zählt, jede Seele mit einer friedlichen Gesinnung zählt. Auch du und ich. Jeder kann etwas dazu beitragen.

Die gegenwärtige Situation auf der Erde ist ein Spiegel unseres bisherigen kollektiven Bewusstseins. Wir nehmen im Außen entsetzliche Gewalt und Zerstörung wahr. Das Außen ist ein Spiegel der inneren Aggression und Disharmonie.

Bereits die Verfasser der Schriftrollen vom Toten Meer – die Essener – beschreiben die äußere Welt der Gefühle, Emotionen und Wahrnehmungen als eine Spiegelung dessen war wir selbst in uns tragen.

So wie sich unsere innersten Überzeugungen in unserem näheren Umfeld, unserem Leben, in der Familie, im Beruf, in deinen Beziehungen, auch in der Beziehung zu dir selbst zeigen und sich manifestieren, geschieht das gleiche auf der ganzen Welt. Jedes Land  ist geprägt von seinen besonderen Sorgen und Ängsten und das wovor sich die Gesellschaft am meisten fürchtet erschafft sie bereits im Geist und die Ereignisse im Außen bestätigen die selbsterfüllenden Prophezeiungen.

 

Daher achte auf deine Gedanken!

 

Vielleicht sind dir diese Zeilen  bekannt, sie wurden  ins Englische übersetzt und so klingt es jetzt für uns:

 

 “Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden  Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden  Gewohnheit.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.”

 

Wahrscheinlich stammt diese Weisheit aus dem Talmud.

Das ist eine mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

 

Frieden beginnt mit jedem Gedanken. Gedanken können freundlich, liebevoll und friedlich sein. Gedanken können ablehnend, verurteilend und respektlos sein. Wähle neu.

Jeder Mensch kann in jedem Augenblick seines Lebens neu wählen.

 

(c)pixabay HypnoArt
(c)pixabay HypnoArt

 Alles entsteht zuerst im Geist.

 

Wenn wir uns eine Veränderung wünschen, dann muss diese auch im Geist entstehen. Erschaffen wir harmonische Gedanken und erlauben uns selbst im inneren Frieden zu baden dann verbreitet sich dieses blühende Feld. Es wächst und gedeiht und die Menschen um dich herum spiegeln es dir wieder. Das ist meine Lebenserfahrung.

Wir kommen mit zwei Grundemotionen auf die Welt – Angst und Liebe. Daraus entstehen alle anderen.

Jedes Gefühl der Enge, Druck, Spannung, Bedrohung und Angst geht auf das Gefühl des Getrenntseins zurück. Wenn ein Mensch sich getrennt fühlt, von seinem Partner, seiner Familie, seiner Umgebung, der Natur oder von Gott, dann fällt er unweigerlich in ein Mangeldenken hinein. Er fühlt sich abgelehnt, enttäuscht, abgespeist, neidisch, wütend, zornig, traurig, in seiner Existenz bedroht, er fühlt sich seiner Macht beraubt, unterdrückt, ausgebeutet, als Opfer und vor allem getrennt vom Rest der Welt.

Angst und Denken, bringt nicht nur die Welt in den Zustand in dem sie sich jetzt befindet. Auch du bist ein Kosmos, eine Welt bestehend aus Millionen Atomen.

Es ist stets deine Wahl ob du der Angst folgst in dir und der Weltenangst um dich herum oder ob du dich für Verbundenheit entscheidest. Treffe eine Wahl für Verbundenheit von Körper, Geist und Seele IN DIR SELBST, im Raum des Mitgefühls IN DIR. Im Raum der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE geschieht HEILUNG ganz von selbst. Öffne dich und bring deinen Emotionalen Müll in Bewegung.

 

So gelingt LOSLASSEN von dich blockierenden Emotionen.

 

 

(c)pixabay Kiste Clker-Free-Vector-Images
(c)pixabay Kiste Clker-Free-Vector-Images

Wann wird es unerträglich für dich?

Viele meiner Patienten versuchen ihre negativen Gefühle zu vermeiden. Die „Minus – Gedanken + Gefühle“ werden solange unterdrückt bis es unerträglich wird. Das strengt an, viel Lebensenergie geht verloren und dein Ego erfindet immer neue Tricks und  Ausweichmanöver um dich einzulullen. Sich alles schön reden funktioniert auch nicht.

Dadurch geht dir viel Lebensfreude, Glück und Leichtigkeit sowie gelassene Zufriedenheit abhanden. Vielleicht wirst du immer trauriger, fühlst dich leer und ausgebrannt. Das geschieht meist allmählich und unbewusst.

Mach dir dieses Dilemma  bewusst, sehe hin und wende die Sedona – Methode an.

Ich erkläre sie dir, hier in diesem Beitrag. Sie ist eine Möglichkeit selbstfürsorglich, selbstbestimmt und selbstwirksam für deine psychische und körperliche Gesundheit selbst aktiv zu werden.  Das kann wirklich jeder, nur tun musst du es selbst.

Der Amerikaner Hale Dwoskin hat sie von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen und hat ein Buch darüber geschrieben: „Die Sedona Methode“.  Ich wende sie gerne in meiner Praxis an.

Sie besteht aus vier Fragen, ist einfach – ich liebe einfach, denn das ist für unseren Verstand  am Wirkungsvollsten.

 

(c)Pixabay sko1970 crocodile
(c)Pixabay sko1970 crocodile

Fürchtest du dich auch vor deinen eigenen Gefühlen.

 

Unser Hirnstamm heißt auch Reptiliengehirn. Warum wohl? Eine Antwort ist:  Unser Umgang mit Gefühlen ist noch der gleiche wie beim Ururur-Menschen. Das evolutionäre Reptiliengehirn hat die beste Erfahrung mit Angreifen oder Flüchten gemacht. Und das machen wir Menschen bezogen auf unsere Gefühle heute noch. Das Großhirn, mit all seinem angelernten Wissen könnte uns helfen, doch bei Angst schaltet es sich selbst aus.

Dazu gehören Kränkungen, Bedrohungen aller Art sowie jegliches Selbstschädigendes Verhalten wie Wut und Zorn. Verdrängen, abspalten oder auf andere projizieren schadet nur dir selbst.

 

Falls du auf einen Guru wartest,

der dich von deinen unguten Gefühlen

und Ängsten befreit,

dann verkürze ich jetzt dein Suchen und Warten.

So einen Guru gibt es nicht,

egal wieviel Kurse und Seminare du besuchst

und egal wieviel schlaue Bücher du liest.

Befreien kannst du nur dich selbst,

mit deiner ureigenen Kraft in dir.

Das ist deine Schöpferkraft.

 

Hier ist die Anleitung zur Sedona-Technik –->  4 Fragen:

 

So kannst du Ängste, Grübelgedanken und allerlei Gedankenballast loswerden.

 

  1. Kannst du dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?

  2. Kannst du dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

  3. Würdest du dieses Gefühl loslassen?

  4. Wann?

        

Probiere es gleich aus!

Schließ kurz deine Augen und erinnere dich an eine Situation die dich ärgert, ängstigt, wütend macht, dich frustriert oder sonst wie quält.

Dann erlaube dir zu fühlen, was du gerade fühlst.

JETZT.

 

1. Kannst du dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?

 

Sicherlich hast du das auch schon erfahren dürfen, eigene Gefühle lassen sich nicht dauerhaft unterdrücken, auch bekämpfen ist sinnlos –->  damit kämpfst du gegen dich selbst. Auch Abspalten macht unkonzentriert, steigert die innere Unruhe und erzeugt eine Depression, Angst oder Panik, die sich dann wie ein Herzinfarkt anfühlt. Das ist alles sinnlos.

Wenn du unangenehme Gefühle unterdrücken willst, dann werden sie immer stärker. Früher oder später, je besser du deckelst manifestiert sich womöglich eine böse Erkrankung im Körper. Quälende Gefühle wegdrücken funktioniert auf Dauer nicht.

Das ist so, wie wenn dir jemand  erzählt, er hätte am Rathausplatz eine Giraffe mit rosa Pünktchen gesehen und einer blauen Schleife um den edlen Hals. Dann zieht es deinen Verstand immer dahin zurück und wenn du nicht mehr dran denken willst dann wird die Vorstellung immer aufdringlicher.

Egal was du antwortest: „Nein, kann ich nicht akzeptieren“ oder „Ja, kann ich akzeptieren“ – beides ist okay. Antworte spontan und sei ehrlich zu dir selbst. Wenn du nach Argumenten suchst und drei Minuten überlegst dann ist das nicht spontan und nützt dir nichts.

Das Gefühl kann psychischer Natur sein oder aber auch ein körperlicher Schmerz. Du kannst das Gefühl akzeptieren und du darfst dich auch weigern, dieses Gefühl zu akzeptieren.

 

Es gibt nur ein DARF und kein MUSS.

 

Kreisel (c)Pixabay avantrend
Kreisel (c)Pixabay avantrend

Als Kind ging das Loslassen noch so einfach.

 

2. Kannst du dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

 

Du wirst nicht aufgefordert, das Gefühl loszulassen. Mach dir bewusst, du hast die Freiheit zu wählen. Diese Freiheit zu wählen hast du immer.

Es spielt keine Rolle ob du mit JA  oder  NEIN antwortest.

Nehme das Gefühl wahr und erlaube dir es vollkommen zu spüren. Der Kopf wägt ab, beurteilt und verliert sich in Erklärungen. Finde die passende Körperempfindung zu diesem Gefühl in dir. Spür sie.

Nur das was du spürst kannst du auch loslassen.

Ich helfe dir mit Beispielen: Enge im Hals, Druck in der Brust, Schwere in den Schultern, Hitze im Gesicht, ein rasendes, hämmerndes Herz, Prickeln im ganzen Körper, Krampf, Anspannung, Brennen im Bauch – das alles sind Körperempfindungen. Diese Körperempfindungen kannst du loslassen.

Schwammige Wörter wie Stress, Angst, Wut oder Ärger sind Konstrukte aus deinem Verstand.

Das sind Ausweichmanöver.

Wenn du wütend bist auf ein Kind – dann ist das eine Wut in dir und das Kind ist nur der Auslöser. Kümmere dich um die Empfindung in dir. Sie möchte von dir respektvoll angenommen sein und wartet darauf von dir geheilt zu werden. Es ist dein eigener emotionaler Müll was du auf dieses Kind projizierst.

Du hast immer die Wahl – dazu brauchst du Bewusstheit.

Loslassen kann niemand auf Befehl. Ein indirekter Weg, freundlich und liebevoll mit dir selbst, ist wertschätzend und respektvoll.

Die Frage: „Könntest du loslassen?“  ebnet deinem Geist den Weg. Jeder möchte seinen Weg frei wählen und jeder besitzt die Fähigkeit dazu, auch du!

 

3. Würdest du dieses Gefühl loslassen

 

Sei auch hier wieder spontan und dir selbst gegenüber ehrlich. Antworte mit JA oder NEIN. Wenn du deine Gefühle annimmst und akzeptierst dann bist du schon mitten drin im Loslassen. Das geschieht ganz von selbst. Wenn du deine Gefühle ablehnst hältst du sie fest. Dann machen sie dich krank.

Es geht um das, was du willst und nicht um das was du kannst. Ein dir vielleicht bekanntes quälendes Gefühl ist, wenn du denkst: „ Ich will dieses Gefühl endlich los sein. Dann kommt dein „aber“ – „aber“ ich kann ja nicht.“

So was hat jeder schon mal erlebt! Das ist menschlich.

Loslassen ist ein Prozess und jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Manchmal geht es schnell, dann wieder brauchst du mehrere Wiederholungen, vielleicht auch an mehreren Tagen.

Hab Geduld. Auch das ist eine Fähigkeit und Tugend die du üben kannst.  Früher oder später wirst du diese Fähigkeiten dringend brauchen. Warum nicht gleich jetzt, mit und dazu lernen?

Wenn du dir deiner quälenden Gefühle bewusst wirst, diese akzeptierst und die passende Körperempfindung dazu lokalisierst, dann die 4 Fragen anwendest, dann beginnt sich etwas in dir zu verändern.

Es muss grundsätzlich etwas in dir in Bewegung kommen.

 

(c)Pixabay balloon
(c)Pixabay balloon  Mach es dir einfach! einfach ist nicht leicht!

 

Letzte Frage:

 

4. Wann? Wann würde ich das Gefühl loslassen?

 

Sei ehrlich zu dir selbst und antworte spontan. Jetzt! Morgen vielleicht? In einem Monat! Oder in einem Jahr. Oder Nie!!! Wenn du dich selbst anlügst, dir was vormachst, eine deiner Lieblingsrollen spielst, die Opferrolle vielleicht, dann verändert sich nichts!

 

In dir ist eine Schöpferkraft die dich gesund machen kann.

 

Frag dich: „Wann würde ich das Gefühl loslassen?“ Diese Frage katapultiert dich ins HIER UND JETZT. Dein Verstand ahnt vielleicht, dass eine Änderung möglich ist. Du kannst weiterhin festhalten und leiden oder loslassen und in Freiheit leben. Es ist deine Wahl.

Wann würdest du gerne loslassen? „Morgen, Übermorgen, in einer Woche“ oder „ wenn ich mal Zeit finde“.  Mit dieser Antwort gibst du zu, dass du loslassen möchtest und auch loslassen kannst. Ja, du kannst es. Du gibst zu, dass du es kannst!

 

Diese 4 Fragen führen  dich in einen Veränderungsprozess.

 

Wiederhole und übe mit ihnen das Loslassen von unangenehmen Gefühlen. Vielleicht spürst du jetzt schon eine kleine Veränderung. Diese stellt sich auf jeden Fall ein.

Stell dir diese 4 Fragen immer wieder.

Die Sedona-Methode hilft nicht nur bei quälenden Gefühlen sondern auch bei unangenehmen Gedanken. Sie hilft auch bei dich einschränkenden inneren Überzeugungen, bei dich bedrängenden Vorstellungen, unerfüllten Träumereien und überzogenen Erwartungen.

Wenn dein Verstand dir Krimis dreht, wenn der Regisseur in dir wieder mal eine Horrorszene malt – auch da wende die 4 Fragen an. Es wird besser. Es wird leichter. Die Sedona-Methode hilft. Warum? Weil alle deine Gedanken, Vorstellungen, inneren Filme und Katastrophengedanken mit Gefühlen verbunden sind.

Jeder Gedanke ist mit einem Gefühl verbunden. Mit den 4 Fragen kannst du Gefühle als Körperempfindung wahrnehmen und loslassen.

Du kommst in Kontakt mit dir selbst. Du kommst wieder in deine Mitte. Grübelgedanken sind im Kopf. Da wo das Problem entsteht kannst du es nicht lösen. Dann ist dein Ego, der Regisseur, dein Diener und sitzt im Regiestuhl und nicht du selbst. Wenn du nicht acht gibst, spielst du wieder eine (Film)Rolle.

Du kommst in eine gesunde Distanz zu deinen Gedanken und Gefühlen. Du wirst zum Beobachter. Dein wahres „ICH“ wird wieder stärker. Du kannst erkennen, dass es in dir viele verschiedene Teile gibt. Und, dass das unangenehme Gefühl von einem Teil in dir kommt. Du erkennst, dass es in dir wesentlich mehr Anteile gibt, die eine andere Sichtweise haben.

Das geht erst wenn du eine gesunde Distanz gefunden hast. Das geht mit den 4 Fragen wunderbar.

 

(c)Pixabay telescope
(c)Pixabay telescope        Gehe in eine gesunde Distanz.

 

Du kannst einem Freund oder Arbeitskollegen sehr gut bei einem Problem helfen, weil es nicht dein Problem ist. Deine Distanz, dein Abstand, deine Beobachterposition lassen dich klarer erkennen, sehen, erfassen und eine Lösung finden. Daher können wir einem anderen besser helfen als uns selbst.

Du erschaffst dir einen Inneren Raum des Friedens. Wir alle haben eine kritische Stimme, die unfreundlich und harsch uns Schuldgefühle einredet. Vielleicht hast du einen besonders kritischen Teil in dir. Der weiß meist alles besser, macht Druck und Stress. Diese Stimme ist laut, fordernd und herablassend. Diese Stimme kommt aus dem Kopf und motiviert dich nicht zu einem kreativen Handeln sondern zum Festhalten an deiner Angst. Vielleicht führst du dann Selbstgespräche, verteidigst dich oder findest Entschuldigungen. Die EGO Spielchen sind vielfältig und schwer durchschaubar.

 

Wende die Sedona Fragetechnik an, denn sie kann dich befreien und erlösen.

 

Du kommst allmählich wieder in deine Mitte, findest deine Richtung, bleibst nirgends hängen und kommst wieder in deinen Lebensfluss, frei und leicht. Die 4 Fragen nehmen dir jeglichen Druck und ob, wann und wie bestimmst du!

 

Freiheit im Geist ist so wertvoll.

 

Die 4 Fragen helfen dir dich im gegenwärtigen Moment zu verankern.

 

Der Verstand grübelt und gräbt gerne in der Vergangenheit. Er ist ein Wiederkäuer. Du bist doch keine Kuh! Beende dieses unwürdige Spiel. Den alten Mist transportiert er dann in deine Zukunft und macht weiter wo er aufgehört hat.

Wähle NEU.

 

Mit diesen 4 Fragen unterbrichst du das „Grübel – Muster“  ♥  „Grübel – Monster“.

 

Denn im HIER UND JETZT im gegenwärtigen Augenblick säst  du den Samen für deine Zukunft, so eine die du wirklich willst.

Jede Meditation, jede Form einer Entspannungsmethode funktioniert genauso. Du musst gegenwärtig sein um etwas zu ändern, also JETZT. Denn deine dich quälenden Gefühle und Gedankengebilde hast du auch jetzt. Auch wenn dein Verstand in der Vergangenheit wie ein Totengräber gräbt, Krimis  und Horrorfilme dreht, sie dir dann in deine erdachte und erfundene Zukunft schickt, deine Gefühle und  deine daraus entstehenden Körperempfindungen sind gegenwärtig.

Du spürst sie im Körper JETZT.

 

Lebe den Moment (c)Pixabay T_Murakami
(c)Pixabay T_Murakami

 Lebe den Moment

 

Kopiere dir die Fragen der Sedona Methode, trage sie bei dir und wende sie wenn möglich unmittelbar im Alltag an.

 

  1. Kannst du dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?

  2. Kannst du dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?

  3. Würdest du dieses Gefühl loslassen?

  4. Wann?

 

 

Es tut unheimlich gut, Druck loszulassen, bewusster und gegenwärtiger zu Leben.

Mögest du Erleichterung und Heilung erfahren.

Du kannst das.

Steh auf und tu was!

Diese Kraft wünsche ich dir von ganzen Herzen.

Sylvia Weigl

 

 

 

Du findest mich auch auf facebook Sylvia Weigl

 

 

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